»Energie« 132 Ergebnisse

Bauphysik Glossar A-Z

Wärmerückgewinnung

Der Begriff Wärmerückgewinnung (WRG) steht für alle Verfahren, bei denen die thermische Energie eines den Prozess verlassenden...

Bauphysik Glossar A-Z

Glaser-Verfahren

Das Glaser-Verfahren ist eine Untersuchung ob und wie viel Tauwasser sich in einem Bauteil (z.B. Außenwand oder Dach)...

Bauphysik Glossar A-Z

Spezifische Wärmekapazität

Die spezifische Wärmekapazität c ist eine Stoffeigenschaft, wie der λ-Wert (siehe Wärmeleitfähigkeit ), der im Zusammenhang mit...

Außen liegende Sonnenschutzeinrichtungen haben niedrigere Fc-Werte als innen liegende

Außen liegende Sonnenschutzeinrichtungen haben niedrigere Fc-Werte als innen liegende

Bauphysik Glossar A-Z

Abminderungsfaktor

Der Abminderungsfaktor FC ist ein Wert aus dem Bereich des Sonnenschutzes und wird zur Berechnung des Gesamtenergiedurchlassgrades...

Nennwert &#x3bb;<sub>D</sub>

Bauphysik Glossar A-Z

Nennwert λD

Die Wärmeleitfähigkeit λ ist eine Eigenschaft von Baustoffen; sie dient zur Ermittlung des U-Wertes. Der λ-Wert ist der...

Luftdichtheit

Bauphysik Glossar A-Z

Luftdichtheit

Die Luftdichtheit verringert den unkontrollierten Luftwechsel durch unterschiedliche Druckunterschiede zwischen dem Gebäudeinneren...

Um undichte Stellen in der Gebäudehülle aufzuspüren, wird in eine Außentür ein abgedichteter Rahmen mit einem Ventilator eingebaut, der einen Unterdruck im Gebäude erzeugt

Um undichte Stellen in der Gebäudehülle aufzuspüren, wird in eine Außentür ein abgedichteter Rahmen mit einem Ventilator eingebaut, der einen Unterdruck im Gebäude erzeugt

Bauphysik Glossar A-Z

Blower-Door-Test

Mit dem Blower-Door-Test (auch Differenzdruck-Verfahren genannt) wird die Luftdichtheit eines Gebäudes und die Luftwechselrate...

Bauphysik Glossar A-Z

Vollbetriebszeitfaktor

Der Vollbetriebszeitfaktor fV ist vom Anteil des Tageslichtes im Gebäude abhängig. Es handelt sich dabei um eine dimensionslose...

Schön, aber mit ungünstigem A/V-Verhältnis

Schön, aber mit ungünstigem A/V-Verhältnis

Bauphysik Glossar A-Z

A/V-Verhältnis

Das A/V-Verhältnis ist die Kurzform für Verhältnis zwischen Hüllfläche A und Gebäudeinhalt V (1/m) und bezeichnet die Relation von...

Bauphysik Glossar A-Z

U-Wert

Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient eines Bauteils. Er ist das Maß für den Wärmedurchgang durch eine ein- oder...

RWA

Bauphysik Glossar A-Z

RWA

Eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) soll im Brandfall den Brandrauch schnellstmöglich aus Gebäuden nach außen abführen. Sie...

Bauphysik Glossar A-Z

Gesamtenergiedurchlassgrad

Der Gesamtenergiedurchlassgrad bzw. g-Wert erfasst die Energiedurchlässigkeit eines transparenten Bauteils, wie etwa einer...

Bauphysik Glossar A-Z

EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die zurzeit in Deutschland gültige Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und...

Der Feuchteschutz spielt eine wesentliche Rolle, um einen funktionierenden Wärmeschutz zu gewährleisten.

Der Feuchteschutz spielt eine wesentliche Rolle, um einen funktionierenden Wärmeschutz zu gewährleisten.

Bauphysik Fachwissen

Aufgaben und Ziele von Wärme- und Feuchteschutz

Bauliche Mängel resultieren meist aus Fehlern, die einen bauphysikalischen Ursprung haben. Wer mit Planung und Ausführung befasst ist, sollte die Eigenschaften der Baustoffe und die klimatischen Prozesse kennen.

Wie die Energieeinsparverordnung legt das seit November 2020 gültige Gebäudeenergiegesetz fest, dass der Einfluss konstruktiver Wärmebrücken auf den Jahres-Heizwärmebedarf nach den Regeln der Technik und den im Einzelfall wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen so gering wie möglich gehalten wird.

Wie die Energieeinsparverordnung legt das seit November 2020 gültige Gebäudeenergiegesetz fest, dass der Einfluss konstruktiver Wärmebrücken auf den Jahres-Heizwärmebedarf nach den Regeln der Technik und den im Einzelfall wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen so gering wie möglich gehalten wird.

Bauphysik Fachwissen

Wärmebrücken und GEG

Über die Vorgaben des im November 2020 in Kraft getretenen Gebäudeenergiegesetzes in Bezug auf den Einfluss von Wärmebrücken.

Innerhalb der Bilanzierung wird unterschieden nach der Nutzung der Gebäude bzw. nach Wohn- oder Nichtwohngebäude.

Innerhalb der Bilanzierung wird unterschieden nach der Nutzung der Gebäude bzw. nach Wohn- oder Nichtwohngebäude.

Bauphysik Fachwissen

Energetischer Wärmeschutz

Bei der Bilanzierung wird zwischen Wohn- oder Nichtwohnnutzung sowie bestehenden Gebäuden unterschieden. Anforderungen an die Dämmqualität der Hüllflächen und die technische Ausstattung werden formuliert.

Abb. 1: Übersicht einiger Normen, Gesetze und Richtlinien sowie ihrer Verknüpfung (Hinweis: keine vollständige Übersicht aller vorhandenen Normen)

Abb. 1: Übersicht einiger Normen, Gesetze und Richtlinien sowie ihrer Verknüpfung (Hinweis: keine vollständige Übersicht aller vorhandenen Normen)

Bauphysik Fachwissen

Normen und Regelwerke zum Wärme- und Feuchteschutz

Bedingt durch die sich verändernden energiepolitischen Ziele unterliegen die gesetzlichen Verordnungen einer ständigen Anpassung.

Künftig werden die Ziele des Klimaschutzplans 2030 für Neubauten im Gebäudebestand und beim Einsatz erneuerbarer Energien durch das GEG vorgegeben (Abb.: MOE - Wohnhaus Möckernstraße in Berlin, Carlo Witte Architekten, 2019).

Künftig werden die Ziele des Klimaschutzplans 2030 für Neubauten im Gebäudebestand und beim Einsatz erneuerbarer Energien durch das GEG vorgegeben (Abb.: MOE - Wohnhaus Möckernstraße in Berlin, Carlo Witte Architekten, 2019).

Bauphysik Fachwissen

GEG und Niedrigstenergie-Standard

Die Ziele des Klimaschutzplans 2030 für Neubauten im Gebäudebestand und beim Einsatz erneuerbarer Energien werden künftig durch das Gebäudeenergiegesetz vorgegeben.

Mit dem Gebäudeenergiegesetz sollen die Ziele des Klimaschutzes Mittelpunkt der Betrachtungen werden. Dazu werden in der Anlage 9 die auf den Energieträger bezogenen Emissionsfaktoren in g CO2-Äquivalent pro kWh aufgeführt.

Mit dem Gebäudeenergiegesetz sollen die Ziele des Klimaschutzes Mittelpunkt der Betrachtungen werden. Dazu werden in der Anlage 9 die auf den Energieträger bezogenen Emissionsfaktoren in g CO2-Äquivalent pro kWh aufgeführt.

Bauphysik Fachwissen

GEG und die Umrechnung von Treibhausgasemissionen

Durch die Methodik des Gebäudeenergiegesetzes sollen die Ziele des Klimaschutzes und die Reduzierung von Treibhausgasemissionen deutlicher herausgestellt werden.

Da die Bodenplatte ans Erdreich grenzt, erfahren die Wärmeströme eine Dämpfung aus dem beheizten Bauwerk heraus.

Da die Bodenplatte ans Erdreich grenzt, erfahren die Wärmeströme eine Dämpfung aus dem beheizten Bauwerk heraus.

Bauphysik Fachwissen

Dämmung erdberührter Bauteile

Wenn Wand und Bodenplatte an Erdreich grenzen, erfahren die Wärmeströme aus dem beheizten Bauwerk heraus eine Dämpfung. Wie wirkt sich das auf die Planung aus?

Für die thermische Trennung bietet die Industrie unterschiedliche Einbauteile an, wie z.B. Isolationskörbe für auskragende Betonplatten.

Für die thermische Trennung bietet die Industrie unterschiedliche Einbauteile an, wie z.B. Isolationskörbe für auskragende Betonplatten.

Bauphysik Fachwissen

Wärmebrücken: Planungshinweise

Wie lassen sich Wärmebrücken vermeiden bzw. deren Einfluss in der energetischen Bilanzierung reduzieren?

Neben dem pauschalen Ansatz, Wärmebrücken ohne Nachweis über einen Zuschlag von &#x2206;WB 0,10 W/(m²K) auf die gesamte Hüllfläche zu berücksichtigen, oder einen detaillierten Nachweis mittels Simulationen zu erstellen, besteht nun die Möglichkeit, relativ effizient einen Gleichwertigkeitsnachweis zu führen.

Neben dem pauschalen Ansatz, Wärmebrücken ohne Nachweis über einen Zuschlag von ∆WB 0,10 W/(m²K) auf die gesamte Hüllfläche zu berücksichtigen, oder einen detaillierten Nachweis mittels Simulationen zu erstellen, besteht nun die Möglichkeit, relativ effizient einen Gleichwertigkeitsnachweis zu führen.

Bauphysik Fachwissen

Wärmebrückenbilanzierung nach DIN 4108 Beiblatt 2

Das 2019 veröffentlichte Beiblatt ermöglicht einen Gleichwertigkeitsnachweis auf Grundlage von Bildvorlagen aus der Norm. Dazu wurden die Kategorien A und B für Wärmebrücken eingeführt.

Verschiedene Einwirkungen von Feuchtigkeit auf ein Gebäude

Verschiedene Einwirkungen von Feuchtigkeit auf ein Gebäude

Bauphysik Fachwissen

Anforderungen und Ziele des Feuchteschutzes

Ein zentraler Aspekt der Planung ist der Schutz des Bauwerks vor Wasser, denn es bildet die Grundlage für bauliche, energetische oder hygienische Mängel.

Bauteilöffnung zur Ermittlung der Dämmstärke und Überprüfung eventueller Feuchtigkeit

Bauteilöffnung zur Ermittlung der Dämmstärke und Überprüfung eventueller Feuchtigkeit

Bauphysik Fachwissen

Dämmung und Feuchteschäden: Energetische Ziele und Bilanzierung

Wie verändern sich Dämmeigenschaften durch Wasser? Bei Bauwerkssanierungen gilt es abzuwägen, ob die weitere Nutzung einer feuchten Dämmung sinnvoll ist:

Beispiel einer Bewertung zum Glaserverfahren nach dem alten Rechengang aus der DIN 4108-3 von 2001

Beispiel einer Bewertung zum Glaserverfahren nach dem alten Rechengang aus der DIN 4108-3 von 2001

Bauphysik Fachwissen

DIN 4108-3: Die Grenzen der Anwendbarkeit im Feuchteschutz

Es handelt sich um eine der wenigen bauaufsichtlich eingeführten Normen. Deren Vorgaben sind im Zuge der Planung anzuwenden, die Nachweise bereits im Bauantragsverfahren nachzuweisen.

Beispiel: Außenwände, die als ein- oder zweischaliges Mauerwerk nach DIN 1053-1 erstellt werden, müssen nicht mittels eines rechnerischen Nachweises zum Tauwasserausfall nachgewiesen werden, wenn ein ausreichender Wärmeschutz vorliegt.

Beispiel: Außenwände, die als ein- oder zweischaliges Mauerwerk nach DIN 1053-1 erstellt werden, müssen nicht mittels eines rechnerischen Nachweises zum Tauwasserausfall nachgewiesen werden, wenn ein ausreichender Wärmeschutz vorliegt.

Bauphysik Fachwissen

Nachweisfreie Konstruktionen des Feuchteschutzes

Bei einigen in der DIN 4108-3 beschriebenen Konstruktionen ist kein Nachweis zum Tauwasserausfall notwendig, darunter Wände in Massivbauweise, Holzfachwände, erdberührende Wände und diverse Dachkonstruktionen.

Die Grundlage zur Festlegung der Exposition von Fassaden bildet die DIN 4108-2 zum klimabedingten Feuchteschutz, der eine wesentliche Grundlage des Wärmeschutzes bildet.

Die Grundlage zur Festlegung der Exposition von Fassaden bildet die DIN 4108-2 zum klimabedingten Feuchteschutz, der eine wesentliche Grundlage des Wärmeschutzes bildet.

Bauphysik Fachwissen

Konstruktive Feuchteschutzmaßnahmen

Der Feuchteschutz muss durch konstruktive Maßnahmen am Bauwerk sichergestellt sein. Dies geschieht auf Grundlage diverser Normen und Richtlinien zu den einzelnen Bauteilen, die dem Wasser ausgesetzt sind.

Die Grundlagen für Außenwände, die einer Schlagregenbeaufschlagung unterliegen, behandelt die DIN 4108-3: Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Klimabedingter Feuchteschutz.

Die Grundlagen für Außenwände, die einer Schlagregenbeaufschlagung unterliegen, behandelt die DIN 4108-3: Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Klimabedingter Feuchteschutz.

Bauphysik Fachwissen

Regenschutz im Hochbau nach DIN 4108-3

Grundsätzlich soll kein Wasser in die Bauwerkskonstruktion eindringen, da hieraus Schäden und Nutzungseinschränkungen resultieren. Es sind daher planerische Vorkehrungen zu treffen.

In den Normen zum Wärme- und Feuchteschutz sind im Regelfall zwei µ-Werte für Baustoffe aufgeführt: einer für den feuchten und einer für den trockenen Zustand des Baustoffes.

In den Normen zum Wärme- und Feuchteschutz sind im Regelfall zwei µ-Werte für Baustoffe aufgeführt: einer für den feuchten und einer für den trockenen Zustand des Baustoffes.

Bauphysik Fachwissen

Stoffeigenschaften und Wasserdampfdiffusionswiderstand

In den Normen zum Wärme- und Feuchteschutz sind im Regelfall zwei µ-Werte für Baustoffe aufgeführt: einer für den feuchten und einer für den trockenen Zustand des Baustoffes.

Schematische Darstellung zur Festlegung der raumseitigen Luftdichtheitsebene zur Abstimmung von planerischen Schnittstellen

Schematische Darstellung zur Festlegung der raumseitigen Luftdichtheitsebene zur Abstimmung von planerischen Schnittstellen

Bauphysik Fachwissen

Feuchteschutz durch Luftdichtheit

Bei einem Luftdichtheitskonzept stehen besonders die Anschlüsse und Übergänge verschiedener Bauteile im Mittelpunkt der Planung.

Temperaturverteilung in einer Außenwand mit einer hinterlüfteten Vorsatzschale

Temperaturverteilung in einer Außenwand mit einer hinterlüfteten Vorsatzschale

Bauphysik Fachwissen

Tauwasser und Glaser-Verfahren

Kernstück des rechnerischen Nachweisverfahrens der DIN 4108-3 zum Feuchteschutz ist das sogenannte Glaser-Verfahren. Ein ganzheitliches feuchtetechnisches Konzept ist dennoch erforderlich.

Unter besonderen winterlichen Bedingungen kommt es bei Fenstern zu einem Tauwasserausfall: Ursache kann unzureichendes Heiz- und Lüftungsverhalten der Bewohner/Nutzer sein oder der umlaufende Glasrandverbund, der eine wärmetechnische Schwachstelle in einer hochgedämmten Glastafel bildet

Unter besonderen winterlichen Bedingungen kommt es bei Fenstern zu einem Tauwasserausfall: Ursache kann unzureichendes Heiz- und Lüftungsverhalten der Bewohner/Nutzer sein oder der umlaufende Glasrandverbund, der eine wärmetechnische Schwachstelle in einer hochgedämmten Glastafel bildet

Bauphysik Fachwissen

Tauwasser auf/in Bauteilen

Wie lässt sich die bauphysikalische Qualität eines Bauteils bewerten, welche Eigenschaften und Prozesse spielen dabei eine Rolle?

Die individuelle Schallerfahrung ist eng an das eigene Hörempfinden geknüpft. Sie umfasst Kommunikation, unterschiedliche Tonhöhen, Musik, Geräusche, Lärm und geht darüber hinaus: Wir können sogar „hören“, ob wir uns in einem Raum oder im Freien befinden.

Die individuelle Schallerfahrung ist eng an das eigene Hörempfinden geknüpft. Sie umfasst Kommunikation, unterschiedliche Tonhöhen, Musik, Geräusche, Lärm und geht darüber hinaus: Wir können sogar „hören“, ob wir uns in einem Raum oder im Freien befinden.

Bauphysik Fachwissen

Akustische Begriffe: Was ist Schall?

Wie nehmen wir Schall wahr und wie breitet dieser sich aus? Das ist wesentlich für die Gestaltung von Räumen.

Bei zentralen Lüftungsanlagen versorgt mindestens ein Ventilator über ein Kanalnetz mehrere Räume oder ein gesamtes Gebäude mit frischer Luft

Bei zentralen Lüftungsanlagen versorgt mindestens ein Ventilator über ein Kanalnetz mehrere Räume oder ein gesamtes Gebäude mit frischer Luft

Bauphysik Fachwissen

Arten der Lüftung und Lüftungssysteme

Zur Sicherstellung eines behaglichen Raumklimas und zur Vermeidung von Bauschäden durch Kondensatausfall ist der Luftwechsel in...

Eine Aufgabe der Bauphysik ist der winterliche Wärmeschutz

Eine Aufgabe der Bauphysik ist der winterliche Wärmeschutz

Bauphysik Fachwissen

Aufgaben der Bauphysik

Die Bauphysik ist eine Anwendung der Physik auf Bauwerke und Gebäude. Sie untersucht die physikalischen Grundlagen der Bautechnik...

Die Tageslichtnutzung muss bei Bürogebäuden besonders sensibel geplant werden (Abb.: Bürogebäude in Hamburg)

Die Tageslichtnutzung muss bei Bürogebäuden besonders sensibel geplant werden (Abb.: Bürogebäude in Hamburg)

Bauphysik Fachwissen

Tageslicht und Energieeinsparung

Beim energiesparenden Bauen wird vorwiegend an die Reduzierung des Heiz- oder Kühlenergieverbrauches in Gebäuden gedacht. Ebenso...